Seehuber, Edmund

28. Februar 2007 05:45

Lieber Freund

Aus gewöhnlich gut alkoholisierten Kreisen war am Rande des politischen Kalauertages am Arschtretermittwoch in Passau im weißbierschwangeren Atem hinter vorgehaltener Hand zu erfahren, wer die Nachfolge des größten Mundartstotterers der Nation antreten wird und Vorsitzender der Christlich-Sozialen-Union „Schluckauf Blau-Weiß“ werden soll.

Der Kandidat, auf den sich die Latzlederhosenträger nach heftigem Kampftrinken und längerem Stieren in den Schaum und Hefesatz ihres naturtrüben Nationalgetränkes mit anschließendem kollektiven Harnablassen, einigen konnten heißt „Seehuber“.

Edmund Seehuber

Der Edmund Seehuber, dem der Ruf vorauseilt, wegen seiner einmaligen Bandwurmsätze und Stotterrhetorik über einen mindestens ebenso großen Belustigungsfaktor und medialen Unterhaltungswert wie sein Vorgänger zu verfügen, wurde erwartungsgemäß mit seiner kurzen Stellungsnahme zu seiner überraschenden Berufung bis zum Redaktionsende nicht fertig.

Der gestammelte Beitrag wird nachgereicht, sobald es den herbeigerufenen Sprachwissenschaftlern gelungen ist, das durch einen mehrfach verschachtelten Bandwurmsatz offensichtlich überforderte Kleinhirn des neuen Vordenkers der bayerischen Nationalkonservativen von seiner Blockade zu befreien.

Machopan
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Heiße Luft und Zwiebackstaub

27. Februar 2007 05:45

Lieber Freund

„Manche mögen’s heiß“ auch wenn augenscheinlich ist, dass sie schon als Kleinkind zu heiß gebadet wurden.
Die heiße Diskussion um den „von den Menschen“ verursachten Klimawandel ist nun wirklich für jeden besserwissenden Hosenscheißer zur Pflichtübung geworden, mit der er seinen unverdauten Zwiebackstaub ungefiltert an die Umwelt abgeben darf.

Man muss nun wirklich keine Namen nennen, denn es sind die üblichen Übeltäter, die auch zu diesem Thema ihre inhaltsleeren und nichtssagenden Phrasen abgeben müssen, ohne dazu jemals auch nur den Funken einer eigenen Meinung besessen oder gar das Problem zumindest in seinen Grundzügen intellektuell erfasst zu haben.

Somit sind von diesen Personen auch keine Lösungen zu erwarten.
Zumindest keine vernünftigen Lösungen und schon gar keine machbare Vorschläge zu deren Umsetzung.

Statt dessen werden sie einen weiteren Berg von Gesetzen, Vorschriften, Regelwerken, Gutachten, Auslegungen und Expertisen erzeugen, in denen sich keine Sau (Entschuldigung) ohne kostenpflichtige Assistenz eines Berater mehr zurecht finden kann.

Wir werden also weiter nach einer Reise ins Ausland unseren Plastikmüll und pfandpflichtiges Leergut reimportieren um für eine sachgerechte Beseitigung Sorge zu tragen, für die wir bereits beim Erwerb der Ware zur Kasse gebeten wurden.

Wir werden den „Autofahrern“ schon beim kostenpflichtigen Erwerb des Führerscheins beibringen, wie durch Abschalten des Motors und „energiesparendes Rollen“ wichtige fossile Brennstoffe „gespart“ und die Umwelt geschont werden kann.

Wir werden den „Energieverbrauchern“ in den privaten Haushalten einhämmern, dass durch die optimale Befüllungsstrategie der Waschmaschine, der Herabsetzung der Vorlauftemperatur der Zentralheizung und einem auf den persönlichen Verschmutzungsgrad abgestimmten Waschverhalten je bundesdeutschem Durchschnittshaushalt per anno mindestens 96,79 Euro, exklusive Mehrwert- und Ökosteuer, eingespart werden könnten.

Gleichzeitig werden wir nicht müde zu wiederholen, dass mit dem Abschalten der „Stand-By-Funktion“ an elektronischen Geräten volkswirtschaftliche Folgekosten in Milliardenhöhe vermieden werden können, sind aber wundersamerweise natürlich nicht in der Lage den Verkauf derartiger Geräte per Gesetz einfach zu verbieten.

Wir werden weiter unserer immer kleiner werdenden Kinderschar die Geschichte von der „globalen“ Erwärmung, den Gesetzen der Natur und der unerbittlichen Konsequenz mit der sie immer über die kleinen Leute herfällt, erzählen und ihnen dann beibringen, wie man den Laich des letzten Urmelmolchs einzeln über eine 6-spurige Autobahn oder ICE-Trasse zu den angestammten Laichplätzen hinter dem Kohlekraftwerk am Großflughafen trägt, ohne dass dabei das genetische Urmaterial des Einzellers zu Schaden kommt.

Um den Rahmen der Umweltschutzmaßnahmen voll auszuschöpfen, sollten wir auch noch die Nestwärme für unseren Nachwuchs und die uns Menschen körpereigene Temperatur um einige Grad absenken, um die Welt vor einer weiteren globalen Erwärmung und ihren Folgen zu schützen.

Und wenn wir dann noch die heißen Miezen aus Funk und Fernsehen verbannen, dann dürfte eigentlich nichts mehr die Gletscher dieser Erde am Wachsen hindern.

Ich hoffe darauf, dass unser Bericht die Menschen und Regierungen so aufrütteln wird, dass sie entschlossen handeln“, hatte der Chef der internationalen Forschergruppe, R. K. Pachauri, bei der Vorstellung des Weltklimaberichts der Vereinten Nationen, in Paris gesagt.

Statt dessen wird nur die „geistige Windstille“ durch „operative Hektik“ in Verbindung mit „geistiger Flatulenz“ ersetzt, denn „manche mögen’s heiß“ auch wenn es augenscheinlich ist, dass sie schon als Kleinkind zu heiß gebadet wurden.

So kämpft Merkel für die CO2-Werte der deutschen Autobauer, die Industrie bekommt die Verschmutzungsrechte weiterhin kostenlos, während die Energieversorger diese kostenlosen Rechte längst in ihre Produkte eingepreist haben und die Rückversicherer sich um den Klimawandel und ihre Profite sorgen.
Und Australien ächtet die Glühbirne!
Na, das ist doch schon mal ein Anfang für ein Land, das nach den USA weltweit zu den größten Dreckschleudern und Heißlufterzeugern zählt, da ist die Ächtung der Glühbirne wohl gleichbedeutend mit öffentlichem Onanieren und einem mühsamst hervorgequälten Lusttropfen auf dem heißen Stein.

Derweil denken in Deutschland die „Experten“ über mehr „Benzinspartechnik“ bei Autos nach und befruchten uns schon mal mit der Erkenntnis, dass dadurch das Enderzeugnis so um die 1500 Euro teurer werden wird.
Ist das nicht schön?
Man hat zwar noch keine brauchbare Lösung, weiß aber schon mal was sie kostet!

Dass der bayerische Wirtschaftsminister Erwin Huber (CSU) in der BLÖD-Zeitung davor warnte, dass „die Deutschen nicht zu einem Volk von Kleinwagenfahrern degradiert werden dürften“, kann für Fahrer von Opel Coma, Ford Fiasko, Fiat Bravo und Smart nur ein schwacher Trost sein.
Und Otto Ebnet von der CDU gab sicherheitshalber schon mal zu Protokoll, dass „ein viel gefahrener Kleinwagen in seiner Schadstoffbilanz schlechter abschneide als ein kaum gefahrener Wagen der Oberklasse“.

Aber wer weiß, was den „Experten“ für Klimaschutz in ihrem missio“narrischen“ Eifer zur Rettung der Erde noch alles einfallen wird. Wir können als Alleinschuldige für den hohen CO2-Ausstoß ja schon mal damit beginnen flacher zu atmen oder jeden zweiten Atemzug ausfallen zu lassen.
Auf jeden Fall mal bis zum letzten Schnaufer.

Denn für deutsche Politiker fängt Klimaschutz noch immer bei den Kleinen an und es ist was Kleines, was Kinder freut.
Auch wenn der Zwiebackstaub die Sicht vernebelt.

Machopan
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Im Freudentaumel

26. Februar 2007 05:45

Lieber Freund

Da kommt so richtig Freude auf, denn das Statistische Bundesamt meldet aus Wiesbaden, dass

  1. die Bundesrepublik Deutschland zum ersten Mal seit 5 Jahren erstmals wieder die Vorgaben des EU-Stabilitätspaktes erfüllt und
  2. die Wirtschaft im Jahr 2006 um 2,6% gewachsen ist und die Unternehmen einen Rekordgewinn nach dem anderen melden können und
  3. das Finanzierungsdefizit unseres Staates nur noch 39,5 Milliarden Euro beträgt und
  4. der Schuldenberg von Bund, Ländern und Gemeinden im Jahr 2006 die Rekordhöhe von 1,485 Billionen Euro erreicht hat und
  5. sich die Steuereinnahmen des Staates in 2007 durch die Erhöhung der Mehrwertsteuer auf hohen Niveau stabilisieren werden.

Und jetzt werden Sie sich fragen, was SIE davon haben?

Freudentaumel

Na, Ihre Wochenarbeitszeit ist gestiegen, die Fahrten zur Arbeitsstätte sind Privatsache geworden, der Sparerfreibetrag wurde halbiert, bei der Beitragshöhe zur Renten- und Krankenversicherung kam es nur zu marginalen Erhöhungen, die Tabaksteuer und die Mehrwertsteuer sind gestiegen und Ihr Nettoeinkommen ist seit 1991 um real 2% gesunken.
Als Arbeitnehmer können Sie jetzt bis zur Vollendung des 67-ten Lebensjahres arbeiten, wenn Sie nicht vorher sogar Kunde bei der Bundesagentur für Arbeit werden durften.
Und als Rentner sollen Sie nach drei Jahren Pause auch eine Erhöhung der Rente um 0,5 % bekommen, sofern das den wirtschaftlichen Aufschwung nicht gefährdet.

Also kein Grund zur Sorge.

Machopan
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Plakatwerbung

23. Februar 2007 05:45

Lieber Freund

Bei der Werbung per Plakat handelt es sich um die älteste Form der Außenwerbung, die jedoch spätestens seit der „Du bist Deutschland“-Kampagne wieder verstärkt zur Anwendung kommt um die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit zu erregen.
Natürlich hat auch die „Außenwerbung“ einen „state-of-the-art“-Namen bekommen und wird jetzt als „out-of-home“-Media bezeichnet, selbst wenn das Plakat nach wie vor auf die im Jahre 1854 erfundene Säule des Herrn Litfaß geklebt wird, von denen nach Angaben des „Zentralverbandes der Deutschen Werbewirtschaft“ irgendwo in Deutschland noch ca. 17.000 Stück im Weg herum herumstehen sollen.

Allen Litfaßsäulen ist jedoch ein wesentlicher Nachteil eigen, der in ihrer mangelhaften Mobilität zu suchen ist und nicht zu einer Zeit passt in der „Mobilität“ die wichtigste gesellschaftliche Eigenschaft überhaupt darstellt. Es spielt keine Rolle mehr was man tut, es ist nur noch wichtig, dass man in Bewegung ist oder etwas bewegt, denn Bewegung ist gesund und Bewegung ist dynamisch.

Daher wurde über eine Sonderform der Plakatwerbung nachgedacht und mit der „Verkehrsmittelwerbung“ eine optimale Lösung der mobilen Außenwerbung gefunden, bei der die Werbung am Verkehrsmittel angebracht wird.
Laut Wikipedia soll dabei die Anbringung an öffentlichen Nahverkehrsmitteln am weitesten verbreitet sein.
Dass sich mit dieser Art Werbung auch die einfachen Dinge des Lebens bewerben lassen, zeigt das folgende (von mir leicht modifizierte) Beispiel einer aktuellen Verkehrsmittelwerbung:

Plakatwerbung

Auf den ersten Blick könnte vermutet werden, dass es sich dabei um eine Werbemaßnahme für Salatgurken oder Katzennahrung handelt. Erst auf den zweiten Blick erschließt sich dem aufmerksamen Betrachter der intellektuelle Zugang zur „Message“ dieser Nahverkehrsmittelwerbung, die man durchaus noch im Bereich des oberen grauen Balkens mit diversen Schriftzügen anwendungsspezifisch komplettieren kann..

Pfeif auf’s Elterngeld“ wäre dabei nur eine der vielfältigen Möglichkeiten um das eigentliche Produkt zu bewerben.
Auch längere Sätze, wie „Soll die Rente sicher sein, pieksen wir ein Löchlein rein“, wären mit gewissen Zugeständnissen an die Schriftgröße durchaus noch machbar und auch aus der Distanz erkennbar.
Mit „Für vorn und hinten - Gemeinsam gegen rechts“ würden sich zum Beispiel politische Themen auch für ziemlich „breite“ Bevölkerungskreise ideal visualisieren lassen.
Zur Unterstützung der laufenden „Demographieangstkampagne“ kann man sicher auch „Wir sterben aus und wissen jetzt warum!“ als Aufmacher vorstellen.

Allerdings wurde eine Anfrage des „Verbandes pädophiler Pädagogen und Theologen“, die das Plakat für ihre Großdemonstration gegen den Geburtenrückgang mit der Überschrift „Mach kein Sperma auf Klein-Erna“ versehen wollten, bereits abschlägig beschieden.

Machopan
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Abgaser

22. Februar 2007 05:45

Lieber Freund

Kaum gibt es irgendwo und aus irgendeinem Anlass die Möglichkeit in der Öffentlichkeit das Maul aufzureißen, so findet sich sicher der eine oder andere Politiker, der die Gelegenheit nützt seine sachliche Inkompetenz in Worte zu kleiden.

Diesmal hat SPD-Fraktionsvize Ulrich Kelber der „Berliner Zeitung“ die Überlegungen der SPD erläutert, Firmenwagen mit einem hohen Kraftstoffverbrauch steuerlich höher zu belasten um die Unternehmen zum Umstieg auf umweltfreundlichere Modelle zu bewegen.
Heute subventioniert die Allgemeinheit die Spritfresser. Wenn wir eine Obergrenze einführen, ist damit endlich Schluss“, sagte SPD-Fraktionsvize Ulrich Kelber der “Berliner Zeitung”. Die Kosten für den Betrieb der Firmenwagen sollten demnach angesichts des Klimawandels nur noch bis zu einer “vertretbaren” Höhe von der Steuer absetzbar sein.“

Nun ist das Thema der „PKW-Überlassung an Arbeitnehmer“ in den letzten Jahrzehnten von jedem Finanzminister zur Verbesserung seiner bescheidenen Finanzlage ausgelutscht und zu einem verwaltungstechnischen und steuerrechtlichen Drahtseilakt zum ordnungsgemäßen Nachweis des zu versteuernden „geldwerten Vorteils“ verunstaltet worden.

Es gibt kaum einen anderen Bereich im Steuerrecht, der sich so häufig und so einseitig verändert wie der Bereich „Nutzung von Firmen-PKW durch Arbeitnehmer“ und „Fahrten zur Arbeitsstätte mit dem Privat-PKW“. Wer sich als Betroffener oder Verantwortlicher mit diesem Thema beschäftigen muss, bei dem bleibt garantiert kein Auge trocken.

Statt endlich mal Ruhe zu geben und es den Firmen und ihren Mitarbeitern selbst zu überlassen ob und welche Fahrzeuge zu betrieblichen Zwecken eingesetzt oder dem Mitarbeiter überlassen werden, soll nun noch weiter reglementiert, drangsaliert, komplifiziert und natürlich auch abkassiert werden.

SPD-Vize Kelber will dazu das so genannte „Dienstwagenprivileg“ verschärfen, denn Politiker bezeichnen dümmlicherweise die steuerliche Berücksichtigung der Betriebskosten und Anschaffungskosten eines firmeneigenen PKW als „Betriebsmittel“, sehr gerne als „Privileg“ und „Subvention“ eines Statussymbols und „fehlgeleiteten Konsumverhaltens“.
Er möchte daher die Betriebskosten des PKW nur noch in dem Umfang berücksichtigen, wie dies in etwa den neuen Zielwerten der EU für den Ausstoß von Kohlendioxid von Autos entspricht.
Natürlich gilt das nur für die Berechnung der Betriebskosten beim Unternehmen und nicht für die Berechnung zur Versteuerung des geldwerten Vorteils durch den Arbeitnehmer.

Und auch der Fraktionschef der Grünen, der kuhne Fritz, ähhh der Fritze Kuhn, war natürlich auch sofort dafür, „ökologisch kontraproduktive Steuersubventionen rasch abzubauen“. Daher müsse nicht die Absetzbarkeit der Betriebskosten sondern auch die Absetzbarkeit der Anschaffungskosten begrenzt werden. Außerdem forderte Kuhn, dass ab dem Jahr 2008 kein Wagen mehr „steuerlich begünstigt“ wird, der mehr als 140 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer ausstößt.

Bevor Sie jetzt, je nach Standpunkt, als Betroffener losheulen oder als Umweltschützer losjubeln, sollten Sie sich nochmals ins Gedächtnis rufen, dass „nur“ ca. 12% der jährlichen Emissionsmenge an CO2 aus den Auspuffrohren von Personenkraftwagen stammen.
43% jedoch kommen aus der Rohren der Energiewirtschaft, 16% steuert die Industrie bei, 7% Handel und Gewerbe, 8% aus gewerblichem Verkehr und 14% aus den privaten Haushalten.

Und unseren abgasenden Politikern, denen die Flatulenz aus jeder Körperöffnung quillt, fällt nun nichts besseres ein, als ihren absolut unnötigen Anteil an diesen Abgasen weiter zu erhöhen, statt einfach zuerst mal die „Dienstfahrzeuge“ der Politiker und ihrer Bewacher auf 3-Liter Autos umzustellen, denn zumindest mir fällt noch auf, dass ich dort noch keine Fahrzeuge in der Fahrzeugklasse unterhalb eines Audi A6 und 5-er BMW gesehen habe.
Und gerade die gehören im gerade vom DAT herausgegebenen „Leitfaden zu Kraftstoffverbrauch und CO2 -Emission aller neuen Personenkraftwagenmodelle die in Deutschland zum Kauf angeboten werden (PDF)“ zu den größten Abgasern.
Vom Sprit wollen wir ja gar nicht erst reden, denn den bezahlt sowieso der Steuerzahler.

Machopan
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