After Eight

17. September 2005 05:45

Mein lieber Freund!

Hauchdünn, wie ein Schokoblättchen der Marke „After Eight*“ wird am Wahlsonntag kurz nach acht Uhr in den Hochrechnungen der Vorsprung der Sieger vor ihren Verfolgern sein.
Zu diesem Ergebnis kommen die Umfragen verschiedener Meinungsmachungsinstitute, die sich in den letzten Tagen mit der „Sonntagsfrage“ repräsentativ durch die wahlberechtigte Bevölkerung gefragt haben.
Was wäre, wenn am nächsten Sonntag Wahl wäre?“ lautet die gern gestellte Frage um sich einen Eindruck über die politische Stimmung im Lande zu verschaffen. Natürlich kann man nicht alle Wahlberechtigten fragen, sondern nimmt sich einen „repräsentativen“ Querschnitt vor und rechnet sich dann das Umfrageergebnis auf alle Wählberechtigten hoch und zurecht.
„Hauchdünn“ soll demnach das Ergebnis sein, das sich am Abend des Wahlsonntags „After Eight“ aus allen Medienkanälen über die Republik ergießen wird.

Wer wird wohl als Erster die Arme hochreißen und rotzfrech in die Mikrofone behaupten, dass die Wähler sich eindeutig für die Politik seiner Partei entschieden haben, während der Andere behauptet, dass es wohl nicht gelungen sei, dem Wähler die Inhalte der Politik seiner Partei zu vermitteln.

Die Angie wird sich nicht nur wegen der Schweißflecken unter den Armen bemühen die Ellenbogen am Oberkörper zu halten, sondern auch um das apricotfarbene Jäckchen nicht über die etwas fülligen Hüften hochrutschen zu lassen.
Der Bundeskasper dagegen hatte mit dem Hochreißen der Arme noch nie Probleme, weil ja kaum jemand wusste, dass er damit nur zeigen wollte, wie groß der Schuldenstand und die Probleme der Republik unter seiner Regentschaft noch werden würden.
Beim Aussenjoschka würden hochgerissene Arme sicher aussehen, wie die Flugversuche eines Pinguins und der Herr Stoiber wird die Arme wohl bis zum amtlichen Endergebnis unten lassen, denn er hat dem „Zufrühfreuen“ schon mal schlechte Erfahrungen gemacht.

Zu früh gefreut haben sich wohl auch etwa 50.000 türkischstämmige Deutsche, die glaubten für den Fall der Fälle nicht auf ihren türkischen Zweitpass verzichten zu können. Denn wer einen zweiten Pass hat, ist kein Deutscher und hat damit kein Recht auf einen deutschen Wahlzettel sein Kreuz zu machen. Nur in Kreuzberg wohnen reicht dazu halt nicht.

Bei rund 60 Millionen Wahlberechtigten und einer Wahlbeteiligung von etwa 80% werden wohl so um die 48 Millionen der wahlberechtigten Deutschen zur Wahl gehen, um ihr Kreuz zu machen und es dann den Urnen zu übergeben.
Die absolute Mehrheit wird also die Partei bekommen, für die sich mehr als 24 Millionen oder 40% der Wähler entscheiden.
So einfach wird aus einer demografischen Minderheit eine demokratische Mehrheit.

Aber wir wollen jetzt so kurz vor der Wahl der Qual, nicht über konzeptionelle Mängel in unserer Staatsgebilde lamentieren, sondern uns mit den „richtigen“ Problemen beschäftigen.
Zum Beispiel mit dem Hochrechnen. Mir als Mann gefällt dieses Wort ja ganz besonders gut, denn bis auf Erektionen kann man(n) so ziemlich alles „hoch“ rechnen.
Und - sind wir doch mal ganz ehrlich:
„Mit den Wählerstimmen verhält es sich doch eigentlich wie mit den männlichen Erektionen, denn sie nützen überhaupt nichts, wenn man sie nicht zum richtigen Zeitpunkt hat. So mancher Möchtegernpornodarsteller, der glaubte von seiner Potenz gut leben zu können, hat da schon so seine Erfahrungen machen müssen.“

Und jetzt warten wir halt mal bis zum Sonntag Abend.
Eben bis „After Eight*“ und hoffen dass es ein schöner Abend wird.

Wegen der Mehrfachnennungen von “After Eight” bitte ich um Entschuldigung, aber ich beabsichtige mit dem Hersteller dieser stimulierenden Süßigkeit, mit der ein Lord seine Lady am Abend in Stimmung zu bringen versucht, einen hochdotierten Werbevertrag abzuschließen. Daher Daumen drücken.

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Am Wahlabend

16. September 2005 05:45

Mein lieber Freund!

Noch zweimal schlafen und dann mein Freund, haben wir die Bescherung.
Am Wahlabend werde ich mir aber die Freudentänze der Sieger, die belämmertern Gesichter der Verlierer und die beiderseitigen dümmlichen Argumentationen über das „Warum und Wieso“ verbunden mit den Hinweisen, dass man das Wahlergebnis, das Wahlverhalten und die Wählerströme erst „analysieren“ müsse, nicht antun.

Mir ging das Wahltheater in den letzten Wochen und Monaten, seit der Bundeskasper nach der verlorenen Wahl in NRW die beleidigte Leberwurst spielte, echt auf die männlichen Weichteile.
Ich habe die Diskussionsrunden, Duelle und Streitgespräche mit den ewig gleichen Pappnasen und den ewig gleichen tumben Sprüchen einfach satt. Letztendlich schien die Nation vollständig verdrängt zu haben, warum Neuwahlen als letzte Möglichkeit zum Machterhalt und Ausweg aus einem politischen und wirtschaftlichen Desaster erscheinen.
Über „verlorene Mehrheiten verursacht durch eine verfehlte Politik und verlorenes Vertrauen in der Bevölkerung“ habe ich die Regierungsparteien nie reden hören. Statt dessen immer nur die Diffamierung des politischen Gegners, der sich mit seinem rasch zusammengekratzten Kompetenzteam auch nicht gerade mit Ruhm bekleckert und keine echte Alternative und Neubeginn für dieses geplagte Land darstellt.
Was man der Angela, der Jungfrau aus der Uckermarck, die zur Rettung des Vaterlandes angetreten ist, mit ein bisschen Naivität vielleicht noch abnehmen kann, sofern man den Glauben an das Gute im Menschen noch nicht ganz verloren hat, das geht schon bei dem ergrauten Provinzfürsten aus der bayrischen Amigoszene schief. Bis auf ein neues Gesicht, über das sich der politische Gegner dann auch gleich heftig das Maul zerrissen hat, besteht die Mannschaft des schwarzen Teams überwiegend aus abgebrühten Wiederholungstätern.

Team Gelb, bei der letzten Wahl noch im Guidomobil unterwegs und zu etlichen Späßen und Streichen aufgelegt, gibt sich diesmal kämpferisch bereit zur Machtübernahme und wird doch wieder nur den Waagscheißer für die anderen Parteien spielen. Hauptsache ist doch, dass man sich im Wahlkampf durch markige Reden in Szene setzen kann um dann wieder vier Jahre lang ins politische Koma zu fallen und sich in der Bedeutungslosigkeit einzurichten.

Team Rot-Grün hat ja gleich zu Beginn des Wahltheaters betont, dass es sich an der Agenda2010 festhalten will, wie Schiffbrüchige an den letzten Wrackteilen ihrer Sklavengaleere. Allen voran „Ihre Gottheit Gerhard von Schredder, lernresistenter Meister der Selbstbeweihräucherung und der fehlenden Selbstkritik.
Sein allseits gefürchtetes Gruselkabinett umfasst außerdem (unter anderem):

  • die Gesundheitsulla, Deutsche Meisterin im Beitragsprozentrechnen
  • den Finanzhans, Dyskalkulieexperte in permanenten finanziellen Ungereimtheiten
  • den Verkehrsmanfred, vom politischen Geisterfahrer zum Mautprellerfänger umgeschult
  • Superwolle „Mario“, Meister des erahnten Aufschwungs
  • der Innenschily, außen Minister - innen chili
  • Ihre hängebackige Überheblichkeit, der Aussenjoschka auf dem Weg zu sich selbst
  • Trittin, Umweltguru und Erfinder des Dosenpfands
  • die kühne Ernährungsrenate
  • Mutter Renalda Blamage de Nation, die Blonde mit den großen Herzen
  • Buh, die edle Mahnerin für Verbildung und Verblödung
  • den Verteidigungspeter, der letzte Zinnsoldat

Was als billige Seifenoper begann hat sich zwischenzeitlich zur offenen Schlammschlacht mit unvorhersehbarem Ausgang entwickelt und am Sonntag läuft unter hoher Medienbeteiligung das finale Catch-as-Catch-can ohne wirklichen Unterhaltungswert und mir würde dabei vermutlich nur das Messer im Sack aufgehen.
Diesen Unterhaltungswert werde ich mir daher bei einem Konzert mit Bryan Adams und „Cuts like a Knife“ gönnen.
Da weiß ich, was ich für mein Geld bekomme.

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Blowjob

15. September 2005 05:45

Mein lieber Freund!

Dass es auf Frankfurter Brücken witterungsbedingt teilweise heftig zieht, ist außerhalb von Frankfurt (am Main) kaum bekannt. Dass es in Frankfurt, vor allem im Bahnhofsviertel, auch in geschlossenen Räumen bläst, das weiß zumindest ein Großteil der (männlichen) Frankfurter.

Aber wenn auf Frankfurter Brücken einmal heftig geblasen wird, dann überschlagen sich die Medien der Republik mit ihrer Berichterstattung. Da fegt der Wind durch den Blätterwald und sorgt für steigende Verkaufzahlen.
Fast drei Jahre haben die Ermittlungen über den (erzwungenen?) oralen Verkehr auf einer Frankfurter Brücke zwischen Fahrbahnrand und Brückengeländer gedauert.
Nein, es war nicht Monica Lewinsky, die hier vor ihrem Präsidenten in die Knie gegangen war um ihrem Dienst am Vaterland nachzukommen.
Diesmal war es eine bislang unbekannte Frankfurterin, die sich in den frühen Morgenstunden eines Sommertages im Jahre 2002 auf eben dieser Brücke (erfolgreich?) um ein Frankfurter Würstchen bemühte.

An sich kein Problem, das geschieht täglich millionenfach auf der Welt. Schließlich ist es das Schicksal eines Frankfurter Würstchens sein irdisches Dasein in irgendeiner Rachenhöhle zu beenden. Dennoch hat sich bis heute noch kein Würstchen beklagt.
Beklagt hat sich die Frankfurterin!
Einige Monate nach der Begegnung mit dem Würstchen hat sie einer/einem Bekannten am Telefon erzählt, sie wäre gezwungen worden.
Nein, nicht von Würstchen, sondern von dem Mann der hinten am dem Würstchen dran hing.
Dieser Mann, ein bekannter TV-Moderator, soll sie an besagtem Tage, auf besagter Brücke, zu besagter Uhrzeit gezwungen haben, das zu heiße Würstchen durch Blasen zu kühlen und ihm Linderung zu verschaffen.

An sich kein Problem, wenn da nicht zufälligerweise die Polizei mit in der Telefonleitung gewesen wäre und unter Wahrnehmung der ihr vom Gesetzgeber aufgegebenen Pflicht zur Aufrechterhaltung von Zucht und Ordnung beim öffentlichen Verkehr, eine Straftat vermutet hätte. War doch schon die männliche Forderung nach einem Blowjob an seine ihm angetraute Gattin, sogar in den heimischen vier Wänden, vor Jahren noch ein Scheidungsgrund.
Da spielte es auch keine Rolle, dass nach Ansicht des amerikanischen Präsidenten Clinton ein solcher Blowjob nicht zu den geschlechtlichen Verkehren gehört.

Die Frankfurter Staatsanwaltschaft hielt jedenfalls den Tatbestand einer Straftat im öffentlichen Verkehr mit einhergehender Nötigung eines weiblichen Verkehrsteilnehmers für gegeben und nahm die Ermittlungen auf. Was sich als äußerst schwierig heraus stellte, denn sämtliche Beweise waren wie vom Winde verweht, was bei einem Blowjob -wie der Name schon sagt- ja auch nicht verwundern kann.

Während bei Bumbumboris nach spätestens neun Monaten klar war, dass der Samenklau in der Besenkammer eines Londoner Hotels tatsächlich stattgefunden und über Mundhöhle, Speiseröhre und Verdauungstrakt offensichtlich den direkten Zugang zum Uterus gefunden hatte (ein Vorgang über den sich eigentlich nur Mediziner wundern können, die den Freuden der zwischengeschlechtlichen Ekstase längst entsagt haben), war im erlauschten Falle die Beweisführung schier unmöglich.
Da aber die Staatsanwaltschaft –wie ich vermute- vom Tuten und vom Blasen keine Ahnung hatte, begann sie drei Jahre lang nach Spuren zu suchen und erhob schließlich -vermutlich in totaler Unkenntnis derartiger Verkehrstechniken- Anklage gegen den Besitzer des zwischenzeitlich abgekühlten Würstchens.
Jetzt im September 2005 hat nun eben diese Staatsanwaltschaft die Klage fallen lassen und Freispruch für den Angeklagten beantragt. Außer Spesen eben nix gewesen, die Kosten des Verfahrens trägt wohl die Staatskasse.
War das alles nur getürckt?

Übrigens war der Staatsanwalt, der sich mit dem abgehörten Blowjob auf einer Frankfurter Brücke beschäftigte, der Gleiche, der damals auch gegen den Folterer der Nation, gegen den Herrn Daschner ermittelt hat.

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Wahlgelaber 05

14. September 2005 05:45

Mein lieber Freund!

Man kann abends ja nicht mehr durch die TV-Känale zappen, ohne früher oder später auf eine
Runde bekannter Gesichter zu stoßen, die über die Lage der Nation im Speziellen und die Lage der Parteien im Besonderen debattieren.

Mir kommt das manchmal vor wie die fünfte Wiederholung vom Wort zum Sonntag, obwohl ab und an schon mal einige Sitzfindigkeiten, Unterstellungen und sonstige Nettigkeiten den Besitzer wechseln. Doch summa summarum muss man feststellen, dass der Unterhaltungswert mehr und mehr gegen Null läuft, zunehmend Plattitüden und Abgelutschtes Verwendung finden und das Floskelrisiko neue Höchststände feiert.

Diesmal hatten sich vor den Kameras der ARD in einer Art Stuhlkreis mit Gregor Gysi, Joschka Fischer, Gerhard Schröder, Angela Merkel, Edmund Stoiber und Guido Westerwelle, die Spitzenkandidaten der Parteien eingefunden.
Ob Sie es glauben oder nicht, ich musste jetzt beim Schreiben dieser Zeilen einige Zeit darüber nachdenken wie die Damen und Herren mit bürgerlichem Namen heißen, denn ich wollte dem Ernst der Lage gerecht werden und nicht die allseits bestens bekannten Künstlernamen dieser Personen verwenden.

Glaubt man dem Spiegel, dann war was ich da in der ARD gesehen habe eine „aggressive Attacke beim Wahlkampffinale“.
Auf mich machte es eher den Eindruck einer lieblos arrangierten Laberrunde, deren Ablauf samt abgedroschener Phrasen nach Drehbuch abgespult wurde.

Der Bundesschröder sagte, «er sei sehr optimistisch, dass er die Nase vorn haben werde, denn die Menschen würden letztlich sagen: “Die haben bewiesen, dass sie es können.”»

Das Guido meinte richtigerweise, wenn es für Schwarz-Gelb nicht reiche: «Dann sind wir in der Opposition.»

Der Spitzenkandidat der Linkspartei, Gregor Gysi, forderte, «endlich einmal über Alternativen zu diskutieren.»

Vom Aussenjoschka war zu erfahren, «dass die Dinge in Bewegung geraten sind», wobei er jedoch offen ließ in welche Richtung.

Angie warf dem Bundeskaper «unwürdige Polemik im Wahlkampf und das unnötige Schüren von Ängsten» vor.

Der Spitzenkandidat der Linkspartei, Gregor Gysi, forderte, «endlich einmal über Alternativen zu diskutieren.»

Scatman Soiber sprach sich «gegen eine große Koalition und für ein Bündnis mit der FDP aus.»

Der Bundesschröder beschuldigte CDU und CSU, «während ihrer Regierungszeit in den 90er Jahren die notwendigen Reformen nicht angepackt zu haben.»

Der Spitzenkandidat der Linkspartei, Gregor Gysi, forderte, «endlich einmal über Alternativen zu diskutieren.»

Falls Sie die Sendung gar nicht oder nicht vollständig gesehen haben, darf ich Ihnen mitteilen, dass Sie nichts versäumt haben.
Lediglich die Bemerkung vom Aussenjoschka, dass die CDU ihren Finanzexperten Kirchhof «für den Rest der Woche im Heizungskeller eingesperrt hat, damit er möglichst nicht zum Vorschein Kommt» erscheint mir noch erwähnenswert.

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Diplomarbeit

13. September 2005 05:45

Mein lieber Freund!

In Zeiten hoher Arbeitslosigkeit häufen sich die Bewerbungsunterlagen in den Personalabteilungen zu sicherheitsbedrohlichen Bergen. Auch bei einer guten Organisation bleibt den Verantwortlichen nicht viel Zeit zur Bearbeitung der gewünschten und wilden Bewerbungen.
So wird sich ein Mitarbeiter ausschließlich darum kümmern, den Eingang der Bewerbung per Email oder Post zu bestätigen und darauf hinweisen, dass die Bearbeitung einige Zeit in Anspruch nehmen wird.
Da die meisten Bewerbungen zwischenzeitlich per Email eingehen, unterzieht ein weiterer Mitarbeiter die empfangenen Unterlagen einer Vollständigkeitsüberprüfung und fordert gegebenenfalls fehlende Zeugnisse und Bescheinigungen und druckt die Bewerbung aus, um sie in die Fachbereiche weiterzureichen.

Und dort sorgen dann Bewerbungen wie diese für allgemeines Staunen und Rätselraten, denn der sich als „J2EE-Architect“ mit fünfjähriger Berufserfahrung bewerbende Kandidat hat gerade sein Studium der Religionswissenschaft an der Universität in Bremen zum Thema Kulturökologie und interkulturelle Kommunikation abgeschlossen.
Schwerpunkte des Studiums waren die historischen, ethnologischen und psychologischen Implikationen interkultureller Kommunikation sowie die interdisziplinäre Frage zu Grundstrukturen der Kommunikation und des Verhaltens von Säugetieren.

Und jetzt wundere ich mich nicht nur, was den Kandidaten seiner Meinung nach für den Job als „J2EE-Architect“ qualifiziert, sondern auch wie jemand glauben kann nach einem derartigen Studium mit dem Erlernten seinen Lebensunterhalt bestreiten zu können.

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